Aktuelles - Bürger für Denkmale

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ICC - Sanierung gefordert

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel im Tagesspiegel vom 31.08.2017

von Ralf Schönball

ICC Berlin: Ex-Manager fordern Sanierung

Das ICC sei weit weniger schadstoffbelastet, als Senat und Messe behaupten, sagen zwei Ex-Manager. Der Senat gefährde ohne Not eines der markantesten Gebäude Berlins.





Arnswalder Platz

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel im Tagesspiegel vom 17.08.2017

von Laura Stresing

Am Arnswalder Platz wird zusammengeharkt

Am Arnswalder Platz ist zu sehen, was tatkräftiger Bürgersinn alles erreichen kann. Jetzt klappt auch die Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt.






Langhans-Gedenkstätte

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel in der Berliner Morgenpost vom 16.08.2017

von  Isabell Jürgens

Neues Leben im Kreuzberger Mausoleum

Auf einem Friedhof in Kreuzberg entsteht eine Gedenkstätte für den Erbauer des Brandenburger Tores.





Nachruf für Hilde Schneider

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel in der Berliner Woche vom 26.07.2017

von Ralf Drescher

Die Patin der Wuhlheide ist tot: Hilde Schneider wurde 80 Jahre alt


Foto: Birgit Jochens

Anfang Juli hat sie noch mit Bekannten telefoniert und sich über nötige Arbeiten in der Wuhlheide ausgetauscht. Nun ist Hilde Schneider mit 80 Jahren gestorben.






Neues vom ICC

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel im Tagesspiegel vom 17.07.2017

von Ulrich Zawatka-Gerlach

Senat will ICC erst mal nur von Asbest befreien

Im ICC soll der Kongressbetrieb wiederaufgenommen werden - irgendwann. Neue Idee: Erst mal sollen nur die Giftstoffe raus.




Ausschreibung

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·
Fördermaßnahmen der Stiftung Denkmalschutz Berlin

Die Stiftung Denkmalschutz Berlin mit ihrem Förderverein wird im zweiten Halbjahr 2017 Zuwendungen in Höhe von 6.000 Euro für Projekte der auf der Website "Bürger für Denkmale" versammelten Initiativen vergeben.

Die Stiftung wird sich bei der Förderung der angeschlossenen Initiativen an folgende Richtlinien halten, behält sich im Einzelfall aber die Berücksichtigung auch anderer Gesichtspunkte vor:

  • Vorrangig wird nicht der Beginn einer Maßnahme, sondern die Vollendung unterstützt.
  • Bevorzugt werden Initiativen, die bisher noch keine Förderung von der Stiftung Denkmalschutz Berlin erhalten haben.
  • Initiativen, die mit ihrem Projekt die Bevölkerung zur Mitarbeit an oder zur Nutzung des Projekts ermutigen, werden gegenüber solchen bevorzugt, die nur die Verschönerung eines Gebäudes oder einer Anlage zum Ziel haben. Der Gedanke "Ich kümmere mich um mein Denkmal" soll gefördert werden.
  • Ausstellungen, die das Interesse der Bevölkerung an einem Denkmal oder an Denkmalen generell wecken sollen, werden unterstützt.

Bewerbungen um eine Förderung sind bis zum 1. September 2017 einzureichen.

Die Bewerbung soll eine Beschreibung der Maßnahme und die damit verbundene Zielsetzung enthalten. Anzugeben ist der Stellenwert der Maßnahme im Rahmen der bisherigen denkmalpflegerischen Bemühungen um das Objekt. Die Bewerbung soll einen Kostenplan und Angaben zum geplanten zeitlichen Abschluss der Maßnahme enthalten.

Über die eingereichten Bewerbungen entscheidet eine Jury aus Mitgliedern des Vereins der Freunde der Stiftung Denkmalschutz Berlin und des Vorstands der Stiftung Denkmalschutz Berlin.

Der Verein der Freunde wird in einer Pressemitteilung über die Vergabe der Zuwendungen informieren und erwartet ein gleiches Vorgehen auch auf Seiten der Bewerber. Diese verpflichten sich darüber hinaus, auf den eigenen Websites auf die Förderung hinzuweisen. Entsprechende Hinweise werden auch auf den Seiten der Initiativen auf der Website "Bürger für Denkmale" gegeben.


Dr. Christian Melcher (Stiftung Denkmalschutz Berlin)
Birgit Jochens (Verein der Freunde der Stiftung Denkmalschutz Berlin)




Barometerstand 20.000 €

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Barometerstand nun bei 20.000 €!

Die letzte Woche unseres Spendenmarathons beginnen wir mit einem Barometerstand von € 20.000. Damit sind wir so langsam auf der sicheren Seite und haben unser Ziel kurz vor Augen!

In den letzten drei Wochen haben die vielen kleinen und großen Spenden der Nachbarschaft dazu beigetragen, die Eigenmittel aufzubringen, die Bedingung für die Sanierungsförderung der Lotto-Stiftung Berlin sind.

Wir danken allen Spendern dafür ganz herzlich und begeben uns in den Endspurt.
Nächste Woche werden wir ausgiebig über den Verlauf der gesamten Spendenaktion und das Ergebnis berichten!

Das Parkwächterhaus in der Abendschau beim rbb!

Am Dienstagabend lief im rbb unser Bericht über das Parkwächterhaus von der Redakteurin Mareike Witte in der Berliner Abendschau.

Hier kann man sich den Beitrag noch einmal anschauen: Video aufrufen in der rbb-Mediathek



Beste Grüße sendet
das Team vom Parkwächterhaus!




30.000 Euro noch

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel in der Berliner Woche vom 07.06.2017

von Thomas Schubert

30.000 Euro noch: Spendenmarathon soll das Parkwächterhaus endgültig retten

Charlottenburg. 30 000 Euro beschaffen – das ist der letzte Part im großen Plan zur Sanierung des Parkwächterhäuschens am Lietzensee. Wenn dieser Betrag eingeht, ist dem Lietzenseepark ein neuer Anziehungspunkt gewiss.




Spendenmarathon

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·




Spendenmarathon "30 Tage | 30 Tausend" für das Parkwächterhaus im Lietzenseepark
Ziel: 30.000 in 30 Tagen

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann gibt der Spendenkampagne des ParkHaus Lietzensee e.V. den Startschuss.

Vor dem Parkwächterhaus im Lietzenseepark (Wundtstraße 39, 14057 Berlin)
gibt der Bezirksbürgermeister von Chalottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann am Sonntag, den 28. Mai 2017 um 15 Uhr gemeinsam mit dem ParkHaus Lietzensee e.V. den Auftakt für die Spendenkampagne "30 Tage | 30 Tausend".

Der Verein steht kurz davor, sein großes Ziel – die Sanierung und den Betrieb des Parkwächterhauses – zu erreichen!

Die Sanierungsmaßnahme am Parkwächterhaus im Lietzenseepark wird von der LOTTO-Stiftung Berlin mit einer Maximalsumme von €600.000 gefördert. Daran geknüpft ist eine Eigenbeteiligung des gemeinnützigen Vereins, der seit 2014 das denkmalgeschützte Haus vom Bezirk Charlottenburg- Wilmersdorf pachtet.

Der Parkhaus Lietzensee e.V. ruft alle Anwohner und anliegenden Gewerbetreibenden dazu auf, gemeinsam im Aktionszeitraum vom 1. – 30. Juni 2017 die dazu benötigten 30.000 € zu spenden.

Als Schirmherr unterstützt den Verein allen voran der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann: "In vorbildlicher Weise hat der Verein ParkHaus Lietzensee e.V. in ehrenamtlicher Arbeit mit der Bewahrung und behutsamen Modernisierung des Parkwächterhauses, eines charmanten Denkmals im Lietzenseepark, in einer der beliebtesten Grünanlagen Charlottenburgs begonnen. Dieses Projekt, in dem soziales, nachbarschaftliches Engagement und integrative kulturelle Gestaltung zum Mitmachen zusammenkommen, unterstütze ich als Schirmherr dieser Spendenkampagne aus vollem Herzen."

Eine Idee ist, dass – neben Anwohnern und Freunden des Lietzenseeparks – ansässige Gewerbetreibenden gezielt angesprochen werden. Auch Schulklassen, Kollegen und Freundeskreise werden Spendergemeinschaften bilden. An einem Spendenbarometer am Parkwächterhaus wird täglich aktuell abzulesen sein, wann die Zielmarke geknackt wird.

In den kommenden Tagen wird der Verein mit Broschüren und Flyern gezielt den Spendenmarathon "30 Tage | 30 Tausend" bewerben.

Die Sanierung wird voraussichtlich im September diesen Jahres starten und in etwa
9-13 Monate andauern.

Der ParkHaus Lietzensee e.V. wird das charmante Parkwächterhaus im Lietzenseepark wiederbeleben und nach einer denkmalgerechten Sanierung mit einem Cafébetrieb, zuverlässig geöffneten sanitären Anlagen sowie kulturellem Programm für Jung und Alt, einen Treffpunkt für die Nachbarschaft schaffen.

Spendenkonto Parkwächterhaus:

bei der Bank für Sozialwirtschaft
ParkHaus Lietzensee e. V.
Kontonr.: 1401800
IBAN: DE92 1002 0500 0001 4018 00
SWIFT: BFSWDE33BER

Link zum Spendenformular auf unserer Webseite: http://www.parkhaus-lietzensee.de/spenden/

Statement:

"Wir sind sehr sehr glücklich, dass wir die Sanierung endlich im Herbst beginnen werden. Unsere Spendenkampagne wird dazu beitragen den benötigten Eigenanteil für den Verein über Sponsoren und Spender zu erreichen.
Jetzt kommt es wirklich auf die Bürger und Freunde des Lietzenseeparks an, die dazu beitragen wollen ihre Nachbarschaft aktiv mitzugestalten und somit zur positiven Entwicklung unseres Kiezes beitragen wollen."

Zusammen schaffen wir ein Plus an Lebensqualität!

Das ParkHaus-Team, vertreten durch den Vorstand:
Katja Baumeister-Frenzel, Carsten Knobloch und Thomas Lorenz




Fünf Jahre "Tautes Heim"

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·
Einladung: Fünf Jahre "Tautes Heim" – 2. bis 4. Juni 2017

Liebe Denkmalfreunde,

für viele die unser Kleinod nicht kennen, wirkt der Name "Tautes Heim‟ zunächst wie ein Schreibfehler. Es ist jedoch vielmehr eine bewusste Hommage an Bruno Taut – einen Architekten, der das Gesicht Berlins entscheidend geprägt hat und gleich vier der sechs Berliner Welterbesiedlungen entwarf. Wenig bekannt ist, dass die Popularität seiner Vorschläge für eine zeitgemäße Inneneinrichtung, in den 1920er Jahren sogar zu einer eigenen Redewendung führte – nämlich seine Wohnung zu "tauten‟.

Von den sechs, seit 2008 als UNESCO-Welterbe geführten Berliner Siedlungen, ist die 1925–1930 erbaute Hufeisensiedlung sicherlich die Bekannteste. Hier befindet sich auch unser "mietbares
Museum‟, von dem Sie vielleicht schon mal gehört oder gelesen haben – Falls nicht, möchten wir Ihnen unser Herzensprojekt gerne vorstellen. Sehr freuen würden es uns, wenn Sie aus Anlass des
fünfjährigen Jubiläums Anfang Juni Haus und Garten sogar vor Ort einen Besuch abstatten mögen:

Zum Hintergrund muss man wissen, dass die Hufeisensiedlung im Neuköllner Stadtteil Britz die Einzige der Berliner Welterbesiedlungen ist, in der (nach Privatisierung der ehemals städtischen
Wohnungsbaugesellschaft GEHAG) im großen Stil Reihenhausbestände in Einzeleigentum verwandelt wurden. Eine für den Denkmalschutz äußerst schwierige Lage, die bei uns – einem seit rund 20 Jahren
vor Ort lebenden engagierten Paar – zu einer Reihe von Aktivitäten geführt hat.

Das Projekt mit der größten Außenwirkung für Berlins jüngstes Welterbe ist dabei sicherlich "Tautes Heim‟, ein nach hohen denkmalfachlichen Standards restauriertes, komplett im Stil der 1920er Jahre
eingerichtetes Reihenendhaus mit Garten, das wir nach zweijähriger Restaurierung seit 2012 an architektur- und, geschichtsbegeisterte Berlin-Touristen vermieten. Ein Angebot, das die Berliner
Museumslandschaft wirkungsvoll ergänzt und über das vielfach in Presse und Medien berichtet wurde. Von Gästen und Fachöffentlichkeit begeistert aufgenommen, wurde Tautes Heim 2013 sowohl mit dem Berliner Denkmalpreis, als auch mit dem renommierten "Europa Nostra Award‟ der EU ausgezeichnet.

Vom 2. bis 4. Juni, passend zum Welterbetag am Sonntag, den 4.6., feiern wir nun unser Jubiläum und bieten neben einer Hausbesichtigung am Freitag und Samstag auch verschiedene Führungen sowie einen Vortrag und ein Hauskonzert an. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit begrüßen zu können. Gerne stehen wir Ihnen oder ihren Mitarbeiter/innen für Planung oder Rückfragen zur Verfügung. In der Anlage finden Sie erste Infos zu Haus und Programm.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Lesser und Ben Buschfeld


FÜNF JAHRE "TAUTES HEIM" – BEWOHNBARES MUSEUM FEIERT JAHRESTAG

EINE ZEITREISE FÜR ARCHITEKTUR-LIEBHABER

Das für 1-4 Personen ausgelegte Ferienhaus "Tautes Heim" ist Architektur- und Designgeschichte zum Bewohnen und Anfassen – ein Ort für alle, die sich bei ihrem nächsten Berlin-Besuch auf eine Zeitreise begeben und in den Geist und die Architektur der Zwanziger Jahre eintauchen möchten. Wer sich für das stadtnahe Leben in einem farbenfroh und nach Museumsstandards restaurierten Haus des berühmten Architekten Bruno Taut begeistert, ist in dem stilgerecht eingerichteten Kleinod mit Garten richtig.

DIE HUFEISENSIEDLUNG – EINE IKONE DES NEUEN BAUENS

Die 1925–1930 nach Entwürfen von Bruno Taut, dem Berliner Stadtbaurat Martin Wagner und dem Gartenarchitekten Leberecht Migge errichtete Hufeisensiedlung gilt weltweit als Schlüsselwerk des reformorientierten städtischen Wohnungsbaus. Ihre Mischung aus klassisch modernen Wohnblocks im Bauhaus-Stil und sensibel gruppierten, dörflich-idyllischen Reihenhäusern lädt zum Flanieren, Staunen und Studieren ein. Schon zu Bauzeiten galt die – um eine 350 Meter lange, hufeisenförmig gebogene Gebäudezeile gruppierte – weiträumige Anlage als Ikone des Neuen Bauens. Seit 1986 steht sie unter Denkmalschutz, 2008 wurde sie gemeinsam mit sechs weiteren Siedlungen zum UNESCO-Welterbe ernannt. Nicht nur die expressive Farbgebung, auch der Variantenreichtum einzelner Bauabschnitte, Häuser- und Wohnungstypen in Berlin-Britz verblüfft Experten bis heute. Die Erfahrung, wie gut man hinter den berühmten Fassaden auch wohnen kann, bleibt Architekturfans normalerweise verschlossen. Das wollten zwei engagierte Privatleute ändern: Begeistert darüber, wie viel Originalsubstanz sich hier noch erhalten hatte, erwarben sie ein zum Verkauf stehendes stark heruntergekommenes Reihenendhaus. Nach zwei Jahren Forschung, Planung und Restaurierung entstand so ein denkmalpflegerisches Musterstück, in dem sich nun kulturinteressierte Touristen einmieten können, um die hohe Wohnqualität der Bauten Bruno Tauts ganz direkt und individuell zu erleben.

LEBEN WIE ZU BRUNO TAUTS ZEITEN

Das mit viel Liebe zum Detail im Stil der 1920er Jahre möblierte Haus bietet historisches Ambiente kombiniert mit modernem Komfort und einer funktionsfähigen Küche. Vor der Türe lockt nicht nur das Welterbe, sondern auch ein Garten mit Terrasse, Rosenhecke und alten Obstbäumen, zwischen denen die Gäste im Sommer die Hängematte aufspannen können. Mit dem innovativen Ausstellungskonzept schließen die beiden denkmalbegeisterten Betreiber, Gartenarchitektin Katrin Lesser und Austellungs-Designer Ben Buschfeld, eine Lücke in der Berliner Museumslandschaft. Für seine Vermittlungsleistung gerühmt, wurde das nur 65qm große Haus 2013 nicht nur mit dem Berliner Denkmalpreis ausgezeichnet, sondern erhielt zusätzlich noch den höchsten Denkmalpreis der Europäischen Union, der in Berlin sonst nur an das Neue Museum und die Max-Liebermann-Villa vergeben wurde. Nach fünf Jahren Vermietung an begeisterte Gäste aus aller Welt, soll nun vom 2.-4. Juni das Jubiläum des passionierten Projekts gefeiert werden. Dies geschieht im Rahmen des UNESCO-Welterbetages, der den Erhalt von Denkmalen stärker ins Bewusstsein rücken soll. Hierzu bieten die Betreiber Führungen durch die Siedlung, einen Vortrag über die Restaurierung und ein Hauskonzert an. Auch eine Ausstellung in der benachbarten Infostation Hufeisensiedlung ist geplant.


TAUTES HEIM – WOHNEN WIE ZU BRUNO TAUTS ZEITEN
DAS MIETBARE MUSEUM IM UNESCO-WELTERBE HUFEISENSIEDLUNG
Katrin Lesser + Ben Buschfeld • Parchimer Allee 81b • D-12359 Berlin
Tel. +49 (0)30 60107193 • info@tautes-heim.dewww.tautes-heim.de




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