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30.000 Euro noch

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel in der Berliner Woche vom 07.06.2017

von Thomas Schubert

30.000 Euro noch: Spendenmarathon soll das Parkwächterhaus endgültig retten

Charlottenburg. 30 000 Euro beschaffen – das ist der letzte Part im großen Plan zur Sanierung des Parkwächterhäuschens am Lietzensee. Wenn dieser Betrag eingeht, ist dem Lietzenseepark ein neuer Anziehungspunkt gewiss.




Spendenmarathon

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·




Spendenmarathon "30 Tage | 30 Tausend" für das Parkwächterhaus im Lietzenseepark
Ziel: 30.000 in 30 Tagen

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann gibt der Spendenkampagne des ParkHaus Lietzensee e.V. den Startschuss.

Vor dem Parkwächterhaus im Lietzenseepark (Wundtstraße 39, 14057 Berlin)
gibt der Bezirksbürgermeister von Chalottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann am Sonntag, den 28. Mai 2017 um 15 Uhr gemeinsam mit dem ParkHaus Lietzensee e.V. den Auftakt für die Spendenkampagne "30 Tage | 30 Tausend".

Der Verein steht kurz davor, sein großes Ziel – die Sanierung und den Betrieb des Parkwächterhauses – zu erreichen!

Die Sanierungsmaßnahme am Parkwächterhaus im Lietzenseepark wird von der LOTTO-Stiftung Berlin mit einer Maximalsumme von €600.000 gefördert. Daran geknüpft ist eine Eigenbeteiligung des gemeinnützigen Vereins, der seit 2014 das denkmalgeschützte Haus vom Bezirk Charlottenburg- Wilmersdorf pachtet.

Der Parkhaus Lietzensee e.V. ruft alle Anwohner und anliegenden Gewerbetreibenden dazu auf, gemeinsam im Aktionszeitraum vom 1. – 30. Juni 2017 die dazu benötigten 30.000 € zu spenden.

Als Schirmherr unterstützt den Verein allen voran der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann: „In vorbildlicher Weise hat der Verein ParkHaus Lietzensee e.V. in ehrenamtlicher Arbeit mit der Bewahrung und behutsamen Modernisierung des Parkwächterhauses, eines charmanten Denkmals im Lietzenseepark, in einer der beliebtesten Grünanlagen Charlottenburgs begonnen. Dieses Projekt, in dem soziales, nachbarschaftliches Engagement und integrative kulturelle Gestaltung zum Mitmachen zusammenkommen, unterstütze ich als Schirmherr dieser Spendenkampagne aus vollem Herzen.“

Eine Idee ist, dass – neben Anwohnern und Freunden des Lietzenseeparks – ansässige Gewerbetreibenden gezielt angesprochen werden. Auch Schulklassen, Kollegen und Freundeskreise werden Spendergemeinschaften bilden. An einem Spendenbarometer am Parkwächterhaus wird täglich aktuell abzulesen sein, wann die Zielmarke geknackt wird.

In den kommenden Tagen wird der Verein mit Broschüren und Flyern gezielt den Spendenmarathon "30 Tage | 30 Tausend" bewerben.

Die Sanierung wird voraussichtlich im September diesen Jahres starten und in etwa
9-13 Monate andauern.

Der ParkHaus Lietzensee e.V. wird das charmante Parkwächterhaus im Lietzenseepark wiederbeleben und nach einer denkmalgerechten Sanierung mit einem Cafébetrieb, zuverlässig geöffneten sanitären Anlagen sowie kulturellem Programm für Jung und Alt, einen Treffpunkt für die Nachbarschaft schaffen.

Spendenkonto Parkwächterhaus:

bei der Bank für Sozialwirtschaft
ParkHaus Lietzensee e. V.
Kontonr.: 1401800
IBAN: DE92 1002 0500 0001 4018 00
SWIFT: BFSWDE33BER

Link zum Spendenformular auf unserer Webseite: http://www.parkhaus-lietzensee.de/spenden/

Statement:

„Wir sind sehr sehr glücklich, dass wir die Sanierung endlich im Herbst beginnen werden. Unsere Spendenkampagne wird dazu beitragen den benötigten Eigenanteil für den Verein über Sponsoren und Spender zu erreichen.
Jetzt kommt es wirklich auf die Bürger und Freunde des Lietzenseeparks an, die dazu beitragen wollen ihre Nachbarschaft aktiv mitzugestalten und somit zur positiven Entwicklung unseres Kiezes beitragen wollen."

Zusammen schaffen wir ein Plus an Lebensqualität!

Das ParkHaus-Team, vertreten durch den Vorstand:
Katja Baumeister-Frenzel, Carsten Knobloch und Thomas Lorenz




Fünf Jahre "Tautes Heim"

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·
Einladung: Fünf Jahre "Tautes Heim" – 2. bis 4. Juni 2017

Liebe Denkmalfreunde,

für viele die unser Kleinod nicht kennen, wirkt der Name „Tautes Heim‟ zunächst wie ein Schreibfehler. Es ist jedoch vielmehr eine bewusste Hommage an Bruno Taut – einen Architekten, der das Gesicht Berlins entscheidend geprägt hat und gleich vier der sechs Berliner Welterbesiedlungen entwarf. Wenig bekannt ist, dass die Popularität seiner Vorschläge für eine zeitgemäße Inneneinrichtung, in den 1920er Jahren sogar zu einer eigenen Redewendung führte – nämlich seine Wohnung zu „tauten‟.

Von den sechs, seit 2008 als UNESCO-Welterbe geführten Berliner Siedlungen, ist die 1925–1930 erbaute Hufeisensiedlung sicherlich die Bekannteste. Hier befindet sich auch unser „mietbares
Museum‟, von dem Sie vielleicht schon mal gehört oder gelesen haben – Falls nicht, möchten wir Ihnen unser Herzensprojekt gerne vorstellen. Sehr freuen würden es uns, wenn Sie aus Anlass des
fünfjährigen Jubiläums Anfang Juni Haus und Garten sogar vor Ort einen Besuch abstatten mögen:

Zum Hintergrund muss man wissen, dass die Hufeisensiedlung im Neuköllner Stadtteil Britz die Einzige der Berliner Welterbesiedlungen ist, in der (nach Privatisierung der ehemals städtischen
Wohnungsbaugesellschaft GEHAG) im großen Stil Reihenhausbestände in Einzeleigentum verwandelt wurden. Eine für den Denkmalschutz äußerst schwierige Lage, die bei uns – einem seit rund 20 Jahren
vor Ort lebenden engagierten Paar – zu einer Reihe von Aktivitäten geführt hat.

Das Projekt mit der größten Außenwirkung für Berlins jüngstes Welterbe ist dabei sicherlich „Tautes Heim‟, ein nach hohen denkmalfachlichen Standards restauriertes, komplett im Stil der 1920er Jahre
eingerichtetes Reihenendhaus mit Garten, das wir nach zweijähriger Restaurierung seit 2012 an architektur- und, geschichtsbegeisterte Berlin-Touristen vermieten. Ein Angebot, das die Berliner
Museumslandschaft wirkungsvoll ergänzt und über das vielfach in Presse und Medien berichtet wurde. Von Gästen und Fachöffentlichkeit begeistert aufgenommen, wurde Tautes Heim 2013 sowohl mit dem Berliner Denkmalpreis, als auch mit dem renommierten „Europa Nostra Award‟ der EU ausgezeichnet.

Vom 2. bis 4. Juni, passend zum Welterbetag am Sonntag, den 4.6., feiern wir nun unser Jubiläum und bieten neben einer Hausbesichtigung am Freitag und Samstag auch verschiedene Führungen sowie einen Vortrag und ein Hauskonzert an. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit begrüßen zu können. Gerne stehen wir Ihnen oder ihren Mitarbeiter/innen für Planung oder Rückfragen zur Verfügung. In der Anlage finden Sie erste Infos zu Haus und Programm.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Lesser und Ben Buschfeld


FÜNF JAHRE "TAUTES HEIM" – BEWOHNBARES MUSEUM FEIERT JAHRESTAG

EINE ZEITREISE FÜR ARCHITEKTUR-LIEBHABER

Das für 1-4 Personen ausgelegte Ferienhaus "Tautes Heim" ist Architektur- und Designgeschichte zum Bewohnen und Anfassen – ein Ort für alle, die sich bei ihrem nächsten Berlin-Besuch auf eine Zeitreise begeben und in den Geist und die Architektur der Zwanziger Jahre eintauchen möchten. Wer sich für das stadtnahe Leben in einem farbenfroh und nach Museumsstandards restaurierten Haus des berühmten Architekten Bruno Taut begeistert, ist in dem stilgerecht eingerichteten Kleinod mit Garten richtig.

DIE HUFEISENSIEDLUNG – EINE IKONE DES NEUEN BAUENS

Die 1925–1930 nach Entwürfen von Bruno Taut, dem Berliner Stadtbaurat Martin Wagner und dem Gartenarchitekten Leberecht Migge errichtete Hufeisensiedlung gilt weltweit als Schlüsselwerk des reformorientierten städtischen Wohnungsbaus. Ihre Mischung aus klassisch modernen Wohnblocks im Bauhaus-Stil und sensibel gruppierten, dörflich-idyllischen Reihenhäusern lädt zum Flanieren, Staunen und Studieren ein. Schon zu Bauzeiten galt die – um eine 350 Meter lange, hufeisenförmig gebogene Gebäudezeile gruppierte – weiträumige Anlage als Ikone des Neuen Bauens. Seit 1986 steht sie unter Denkmalschutz, 2008 wurde sie gemeinsam mit sechs weiteren Siedlungen zum UNESCO-Welterbe ernannt. Nicht nur die expressive Farbgebung, auch der Variantenreichtum einzelner Bauabschnitte, Häuser- und Wohnungstypen in Berlin-Britz verblüfft Experten bis heute. Die Erfahrung, wie gut man hinter den berühmten Fassaden auch wohnen kann, bleibt Architekturfans normalerweise verschlossen. Das wollten zwei engagierte Privatleute ändern: Begeistert darüber, wie viel Originalsubstanz sich hier noch erhalten hatte, erwarben sie ein zum Verkauf stehendes stark heruntergekommenes Reihenendhaus. Nach zwei Jahren Forschung, Planung und Restaurierung entstand so ein denkmalpflegerisches Musterstück, in dem sich nun kulturinteressierte Touristen einmieten können, um die hohe Wohnqualität der Bauten Bruno Tauts ganz direkt und individuell zu erleben.

LEBEN WIE ZU BRUNO TAUTS ZEITEN

Das mit viel Liebe zum Detail im Stil der 1920er Jahre möblierte Haus bietet historisches Ambiente kombiniert mit modernem Komfort und einer funktionsfähigen Küche. Vor der Türe lockt nicht nur das Welterbe, sondern auch ein Garten mit Terrasse, Rosenhecke und alten Obstbäumen, zwischen denen die Gäste im Sommer die Hängematte aufspannen können. Mit dem innovativen Ausstellungskonzept schließen die beiden denkmalbegeisterten Betreiber, Gartenarchitektin Katrin Lesser und Austellungs-Designer Ben Buschfeld, eine Lücke in der Berliner Museumslandschaft. Für seine Vermittlungsleistung gerühmt, wurde das nur 65qm große Haus 2013 nicht nur mit dem Berliner Denkmalpreis ausgezeichnet, sondern erhielt zusätzlich noch den höchsten Denkmalpreis der Europäischen Union, der in Berlin sonst nur an das Neue Museum und die Max-Liebermann-Villa vergeben wurde. Nach fünf Jahren Vermietung an begeisterte Gäste aus aller Welt, soll nun vom 2.-4. Juni das Jubiläum des passionierten Projekts gefeiert werden. Dies geschieht im Rahmen des UNESCO-Welterbetages, der den Erhalt von Denkmalen stärker ins Bewusstsein rücken soll. Hierzu bieten die Betreiber Führungen durch die Siedlung, einen Vortrag über die Restaurierung und ein Hauskonzert an. Auch eine Ausstellung in der benachbarten Infostation Hufeisensiedlung ist geplant.


TAUTES HEIM – WOHNEN WIE ZU BRUNO TAUTS ZEITEN
DAS MIETBARE MUSEUM IM UNESCO-WELTERBE HUFEISENSIEDLUNG
Katrin Lesser + Ben Buschfeld • Parchimer Allee 81b • D-12359 Berlin
Tel. +49 (0)30 60107193 • info@tautes-heim.dewww.tautes-heim.de




Lietzensee soll schöner werden

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel im Tagesspiegel vom 24.04.2017

von Cay Dobberke

Für den denkmalgeschützen Park am Charlottenburger Lietzensee gibt es neue Ideen. Zusammen mit Ämtern und Bürgern hat ein Fachmann ein Konzept erarbeitet.





Neue Website online

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Neue Website www.buerger-fuer-denkmale.de ist online

Die Stiftung Denkmalschutz Berlin hat eine Website eingerichtet, auf der sich private Initiativen präsentieren, die sich des Erhalts und der Pflege von Denkmalen verschrieben haben. Die Stiftung möchte damit dazu beitragen, dass die Berliner Öffentlichkeit über dieses bürgerschaftliche Engagement informiert wird, und zu ähnlichen Projekten anregen. Sie möchte auch die Zusammenarbeit derjenigen fördern, die sich in Berlin um Kultur-, Bau- und Gartendenkmale kümmern.

Wer sich als Einzelperson, im Verein oder im losen Verbund mit anderen ebenfalls im Denkmalpflegebereich engagiert und sich und seine Projekte auf dieser Plattform vorstellen möchte, den bittet die Stiftung um Kontaktaufnahme unter www.buerger-fuer-denkmale.de.

Darüber hinaus werden Hinweise auf Denkmale erbeten, die vom Verfall bedroht sind und für die sich noch keine Initiative gefunden hat.



Neue Webseite vorgestellt

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel in der Berliner Morgenpost vom 31.03.2017

von Brigitte Schmiemann

Neue Webseite vernetzt Initiativen der Denkmalpflege - Berliner Stiftung bietet Plattform zum Austausch

Die Stiftung Denkmalschutz Berlin, der beispielsweise die Sanierung des Brandenburger Tores zu verdanken ist, hat sich zurückgemeldet. In der alten Schmiede auf dem Euref-Gelände in Schöneberg stellten die Vorstandsmitglieder Lothar de Maizière, Christian Melcher und Birgit Jochens am Donnerstag die neue Webseite "Bürger für Denkmale" vor. Die Plattform informiert über die Stiftung, über Denkmale in Not wie das ICC. Aber, was noch wichtiger ist, sie bietet Initiativen, die sich in Berlin um Denkmale kümmern, die Gelegenheit, sich zu präsentieren und auszutauschen. 20 Initiativen sind dort bereits vertreten. Es könnten schnell mehr werden, denn "die Bündelung verstärkt die Wirkungskraft jeder einzelnen Initiative", lobte Anna Maria Odenthal, Leiterin des Fachbereichs Bau- und Kunstdenkmalpflege beim Landesdenkmalamt, die neue Webseite der Stiftung.

Schon weil das Landesdenkmalamt aus personellen Gründen nicht alle Aufgaben leisten könne, sei es "wichtig, dass die Initiativen gemeinsam auftreten und vernetzt sind", freute sich auch Andreas Barz, Vorstandsvorsitzender des Studentendorfs Schlachtensee. Es ist als Genossenschaft organisiert und wurde vor gut 17 Jahren vor dem Abriss gerettet. Heute hat die Gesamtanlage aus den 50er-Jahren an der Wasgenstraße den Rang eines nationalen Kulturdenkmals. "Eine großartige Initiative der Stiftung" sei die Webseite, findet auch der Vizevorsitzende des Fördervereins Jüdischer Friedhof Weißensee, Reinhard Männe. Birgit Jochens sagte, es könnten auch Termine von Veranstaltungen geschickt werden.





Sanierung des Parkwächterhauses

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·


6 Richtige mit Zusatzzahl – Unser Traum wird Wirklichkeit!

Sehr geehrte Pressevertreter, liebe Freunde des Parkwächterhauses,

wir freuen uns sehr mitteilen zu können, dass die LOTTO-Stiftung Berlin, vorbehaltlich einer baufachlichen Prüfung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, ihr Interesse bekundet hat die denkmalgerechte Sanierung des Parkwächterhauses im Lietzenseepark mit maximal € 600.000 zu fördern.
Wir sind zuversichtlich, dass wir solch eine Prüfung ohne große Überraschungen bestehen werden – auch dank der guten Betreuung und Sanierungsplanung durch unseren Architekten Henrich Rauschning.
Bevor die Gelder dann fließen können, muss ein weiterer Finanzierungsplan vorgelegt werden, der belegt, wie eventuelle Finanzierungslücken geschlossen werden können.

Die denkmalgerechte Sanierung des Parkwächterhauses beläuft sich auf rund € 700.000. Im April dieses Jahrs hat der Verein rund € 680.000 Fördermittel bei der LOTTO-Stiftung Berlin für die Sanierung beantragt, €20.000 wird er als Eigenmittel dazu beizusteuern.

Die Sanierung sieht die barrierefreie Erschließung und den Ausbau des Erdgeschosses mit einem kleinen Café und öffentlichen Toiletten vor. Das Obergeschoss wird multifunktionale Räume für kulturelles Engagement der Nachbarschaft erhalten.

Mit seiner Entscheidung erkennt der Stiftungsrat der LOTTO-Stiftung Berlin – dessen Vorsitz der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller hat – das Bestreben unseres Vereins an, mittels des Parkwächterhauses die Kommunikation, Integration, Bildung und Teilhabe durch ein vielfältiges Kulturangebot zu fördern.

Unser Dank gilt allen Fördermitgliedern, Helfern, Nachbarn und den Bezirkspolitikern aus allen Parteien für ihr Engagement, ihre Unterstützung und aufmunternden Zuspruch.
Ferner möchten wir uns an dieser Stelle für die Unterstützung beim Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf und dem Bürger für den Lietzensee e.V. bedanken.

Spendenkonto:

bei der Bank für Sozialwirtschaft
ParkHaus Lietzensee e. V.
Kontonr.:       1401800
IBAN:             DE92 1002 0500 0001 4018 00
SWIFT:          BFSWDE33BER

Statement:

„Wir sind sehr sehr glücklich, auch, wenn es sich nicht um die ganze benötigte Summe handelt. Aber damit können wir definitiv die Sanierung im kommenden Frühjahr beginnen und werden in einer groß angelegten Spendenkampagne hoffentlich den Rest der insgesamt benötigten € 680.000 über Sponsoren und Spender aus der Umgebung erbringen.

Wir sind zuversichtlich, dass wir diese Herausforderung zur Finanzierung – mit den zugesagten Lottogeldern im Rücken – hinbekommen werden.
Auch der Bezirk selbst kann durchaus noch einen Beitrag leisten, um das Unterfangen finanziell zu unterstützen.

Dieser Tag ist ein Gewinn für den ganzen Kiez und das Engagement von Bürgern im allgemeinen, die dazu beitragen wollen, aktiv ihre Nachbarschaft im Rahmen einer sozialverträglichen Stadtentwicklung mit zu gestalten.”

Wir sind glücklich in diesem Sinne unsere Arbeit fortsetzen zu können.

Das ParkHaus-Team, vertreten durch den Vorstand
Katja Baumeister-Frenzel, Carsten Knobloch und Thomas Lorenz




Denkmalpreis 2016

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·
Verleihung des Berliner Denkmalpreises 2016


Landeskonservator Prof. Dr. Jörg Haspel (Foto. Landesdenkmalamt Berlin)

Prof. Dr. Jörg Haspel verlieh die Ferdinand-von-Quast-Medaille am Donnerstag, 1. Dezember 2016 um 18:00 Uhr im Louise-Schroeder-Saal des Berliner Rathauses an die Preisträger.

- Drei bürgerschaftliche Initiativen, die sich für öffentliche Gartendenkmale einsetzen:
    • Gärtnerinitiative Arnswalder Platz
    • Bürger für den Lietzensee e.V.
    • Arbeitskreis Steppengarten

- Dr. Sibylle Badstübner-Gröger und Prof. Dr. Ernst Badstübner für ihr Lebenswerk
- Dr. Dr. Ute Linz und Dr. Peter K. Bachmann für die Sanierung des Wohnhauses Am Baltenring 25





Sanierung Mausoleen

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel in der BZ vom 02.12.2016

von Nicole Dolif

Kriegsschäden an Berliner Mausoleen werden endlich saniert

70 Jahre wurden die Gräber am Mehringdamm vernachlässigt. Nun werden sie saniert. Kosten: knapp 500.000 Euro.





Termine

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Termine ·
November 2017

19. November | 16:00 Uhr | Konzert
Wo: Friedhofskapelle Rahnsdorf, Fürstenwalder Allee 94, 12589 Berlin
Was: Cello - Soloprogramm von Peter Albrecht mit Werken von Johann Sebastin Bach, Witold Lutoslawski und Georges Aperghis
Eintritt: 10 €, Karten nur im Vorverkauf bei der Bürgerinitiative FRI und in der Apotheke "Zum Weißen Schwan“ Rahnsdorf (Tel: 6480974, E-Mail: jubobendul@gmx.de)

Dezember 2017

06. Dezember | 16:30 Uhr | Bilderbuchkino in der Waldkapelle
Wo: Waldkapelle Hessenwinkel, Waldstraße, 12589 Berlin
Was: Nikolausgeschichten für Kinder, vorgelesen von Miriam Isemann, für Kinder ab 4 Jahren,
Spendensammlung für die Weihnachtspaketaktion „Familien beschenken Familien“




Copyright @ Stiftrung Denkmalschutz Berlin 2016
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